Eine Freistunde heißt wie sie heißt, obwohl sie nur 45 Minuten lang ist « HerrSalami.de – Johannes‘ Blog.

Eine Freistunde heißt wie sie heißt, obwohl sie nur 45 Minuten lang ist

Ständig diese Freistunden! Man könnte gewiss etwas Sinnvolles mit ihnen anfangen. Heute allerdings habe ich eine dieser ominösen Freistunden mit Papier und Bleistift verbracht. Folgendes ist (unter anderem) dabei herausgekommen:

- Auch Freigeister sind nicht unsichtbar.
- Wenn man Frikadellen in Quaderform pressen, panieren und frittieren würde, könnte man sie „Fleischstäbchen“ nennen und damit eine Marktlücke füllen.
- Fliegende Fische müssen wahrscheinlich stets darauf achten, nicht mit Flugzeugen zu kollidieren.
- Noch wächst das Glück nicht an Bäumen; aber ich bin mir sicher, dass die Chinesen bereits daran arbeiten.
- Der Deutsche sagt: „Was auf den Tisch kommt, wird auch gegessen!“. Der Kongolese fragt: „Welcher Tisch?“
- Ich beneide die Afrikaner um ihr immer gleiches, schwüles Klima. Es erspart sie vor dem hiesigen Wetter-Smalltalk.
- Was für ein Wichser hat eigentlich AIDS erfunden?
- Ist Horst Seehofer eigentlich rechts genug, um ihn „politisch unkorrekt“ zu nennen?
- Wenn Elefanten wüssten, wie viele schlechte Rüssel/Penis-Witze mit ihnen gemacht werden, sie würden uns alle töten. Zurecht.
- Krefeld erinnert dieser Tage ganz schön an Venedig! Nur, dass der Aggregatzustand des Wassers hier halt ein anderer ist.

Och, doch, find ich ok.


2 Antworten auf “Eine Freistunde heißt wie sie heißt, obwohl sie nur 45 Minuten lang ist”


  1. 1 Charlotte 08. Januar 2010 um 23:00 Uhr

    Schreib doch bitte mal was richtig scheißes. Dann würd ich nicht immer denken „Och, joa, find ich auch okay!“.

  2. 2 Toni 12. Januar 2010 um 19:16 Uhr

    Für eine Freistunde gar nicht mal so unproduktiv. Besonders wenn man an sich selbst denkt, wie man im Schülerradio dahin döst >_>

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