10 Dinge, die ihr noch nicht über meinen Fest van Cleef-Besuch wisst « HerrSalami.de – Johannes‘ Blog.

10 Dinge, die ihr noch nicht über meinen Fest van Cleef-Besuch wisst

Grand Hotel/Fest van Cleef in Essen1. Ich kann „Element of Crime“ nichts abgewinnen, gar nichts. Sven Regener hat eine komische Stimme und die Texte gefallen mir nicht. Bin wahrscheinlich zu jung oder zu doof für diese Band, die sonst wohl alle Menschen auf diesem Planeten lieben.
2. Thees Uhlmann ist eine coole Sau.
3. Wirklich.
4. „Why?“ waren überraschend gut, was vielleicht auch am spontanen Sinnflut-Regen lag. Habe mir gleich die letzte CD „Alopecta“ und am Merchandising-Stand von dem Typen, der vorher auf der Bühne Xylophon („Xylophonist“?) gespielt hat, signieren lassen. Bin jetzt Fan.
5. Die „Kilians“ sind wirklich okay. Aber wie viele andere Bands sind das auch? Zumindest ist Sänger Simon der Hartog ein coolerer Typ mit besseren Ansagen als der mir namentlich nicht bekannte Sänger bei Punkt 6.
6. „Muff Potter“. Auch okay, aber auch nicht unbedingt mein Fall. Wie erzählt doofe Ansagen, aber okaye deutsche Texte. Okay halt.
7. Dass Gisbert zu Knyphausen derzeit der beste deutsche Liedermacher ist, weiß ich nicht erst seit gestern (viel zu kurzer Auftritt mit nur 30 Minuten, übrigens) und auch nicht seit seinem unheimlich guten Auftritt vor zwei Wochen hier in Krefeld. Neu ist, dass er mir nachher beim zufälligen Treffen zwischen Toiletten und Fressbude Autogramm und Auskunft über das Erscheinen des nächsten Album (erst 2010, aber vorm Sommer) gegeben hat (wahrscheinlich, weil ich ihn „damals“ nicht danach gefragt hatte).
8. Wenige Meter neben ihm stand der zugegeben eher semi-lustige „Comedian“ Johann König, dieser Langsame, und weil ich ein netter Mensch bin, habe ich ihm gewunken und auch seinen Namen gesagt („hihi, guck mal, hier der Dings, Johann König, thihi!“), glaube ich. Trotzdem hat er mir nicht zurück gewunken und lediglich komisch, aber nicht komisch-komisch, zurückgeguckt. Ehrfurcht, Neid oder Mutlosigkeit tippe ich.
9. Habe dann noch zum dritten Mal in meinem Leben den Blog-Freund Lukas Heinser vom Kilians-Fanblog „CoffeeandTV.de“ gesehen, was lustig ist, weil nur ich weiß, wie er aussieht und nicht andersherum. Oder er weiß es und will nicht mit mir reden, darüber lässt sich nur spekulieren. War aber natürlich wieder „VIP“ im Backstage-Bereich, der Arsch.
10. Immer wieder spaßig so viele Bandshirts zu sehen. Ich selbst hatte ja mein gisbertiges Knyphausen-Shirt an, aber ganz toll viele andere Shits hat man gesehen: The Smiths, The Who, Ghost of Tom Joad, kettcar und so weiter.

Und nächstes Wochenende bin ich auf dem ausverkauften Melt! Und nächstes Jahr bestimmt wieder beim Fest van Cleef.


2 Antworten auf “10 Dinge, die ihr noch nicht über meinen Fest van Cleef-Besuch wisst”


  1. 1 juliaL49 14. Juli 2009 um 14:29 Uhr

    Danke, Johannes, für diese natürlich essentiellen Fakten, ohne die kein Mensch heute Nacht schlafen gehen sollte!

    Nächstes Mal solltest du die Smiths-T-Shirt-Träger fragen, ob sie sich das persönlich bei einem Konzert gekauft haben!

  1. 1 Auf eine Kippe mit Koppruch « HerrSalami.de – Johannes‘ Blog. Pingback am 14. Dezember 2010 um 19:43 Uhr
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